IPL Lichttechnologie Forma

Neu entwickelte HP Technik – Pionier einer völlig neuen IPL Generation

Das Prinzip der Photoepilation

Die hochmoderne Licht-Technologie des IPL wirkt mit einem kurz gepulsten Lichtblitz direkt auf die Haarwurzel ein. Der Lichtblitz wird direkt in den Follikel, der Papille des Haares geleitet. Dort erzeugt er eine sehr kurze von der Haut kaum wahrnehmbare Wärme von ca. 70°C. Durch die Erhitzung des Haarfollikels wird die Wurzel nachhaltig und irreversibel geschädigt. Das Haar wächst nicht mehr nach. Die IPL-Methode ist nur in der Wachstumsphase des Haares, der anagenen Phase erfolgreich. Da sich nicht alle Haare gleichzeitig in der Wachstumsphase befinden, ist es notwendig die Behandlung einige Male zu wiederholen. Der durch die Behandlung erzeugte „Haarausfall“ ist erst nach ca. 1-3 Wochen nach der Behandlung zu erkennen. Die einzigartigen Lichtimpulse des Forma light beseitigen nicht nur normale Haare am ganzen Körper, sondern auch feine und dünne Vellushaare, Haare im ganzen Gesichtsbereich.

Anwendungen

  • Haarentfernung
  • Hautverjüngung
  • vasculären Läsionen
  • pigmentalen Läsionen (Whitening)
  • Aktivtherapie von Akne
  • Nagelpilz Erkrankungen

Das Prinzip

Mit zunehmendem Alter wird die Haut dünner, trockener, die Kollagenproduktion dezimiert sich, die Elastizität des Gewebes wird weniger und Falten erscheinen. Das filtrierte und speziell hochgepulste Licht dringt in die untere Dermis ein, bildet dort winzige Lichtsäulen, die thermische Änderung verursachen. Die Haut wird stimuliert neues natürliches Kollagen zu produzieren. Geschädigte Hautzellen werden repariert und gesunde aktiviert. Falten und Unreinheiten reduzieren sich, die Pifmentierung wird normalisiert.

Wie fühlt sich die Behandlung an?

Während der Behandlung spüren Sie leichte Wärme und ein kleines „zwicken“ auf der zu behandelnden Hautoberfläche. Die Behandlung ist schmerzfrei und nahezu gut verträglich. In seltenen Fällen kann bis zu 30 min nach der Behandlung eine leichte Rötung auftreten. Das Verfahren verursacht keine Narben oder Verletzungen.

Was sollte vor einer Behandlung beachtet werden?

Bei der Dauerhaften Haarentfernung sollte die zu behandelnde Körperregion einen Tag vor der Behandlung rasiert werden. Man sollte mind. 3 Wochen vor der Behandlung die zu behandelnden Hautstellen nicht mehr epilieren, wachsen oder zupfen und auch keine Enthaarungscreme verwenden. Eine Rasur können Sie zu jederzeit durchführen.

In welchem Intervall sollte die Behandlung erfolgen?

Haarentfernung: Die Anzahlt der Sitzungen orientiert sich an den individuellen hormonellen Faktoren der einzelnen Personen. Dies bedeutet, dass jeder Mensch unterschiedlich auf die Behandlung reagiert. Jede Person besitzt seine eigene Geschwindigkeit des Haarwachstums. Manche Personen benötigen wöchentliche Sitzungen, andere monatliche, deshalb kann die Anzahl der Sitzungen nicht verallgemeinert werden. Durchschnittlich liegt die Anzahl der Behandlungen zwischen ca. 4-8 z. B. im Achsel-Körperbereich, der Bikinizone und Oberlippenbereich, und zwischen ca. 5-10 in den restlichen Körperbereichen je nach Haarfarbe, Haardicke, Wachstumsintervall etc. Die Zeitabstände von Behandlung zu Behandlung sollten zwischen 2 und 4 Wochen liegen, je nach Körperregion. Pigmentveränderungen: 2-5 Behandlungen Ausgeprägter Akne: 4-6 Behandlungen

Kann man sich vor und nach der Behandlung bräunen?

Man sollte mindestens 4 Wochen vor der ersten Behandlung keiner intensiven UV-Bestrahlung ausgesetzt gewesen sein. Zwischen den Behandlung sollten die zu behandelnden Körperbereiche ebenfalls nicht hohem UV-Licht ausgesetzt werden. Sofern dies nicht zu vermeiden ist. Sollte man die Haut mit einem hohen UV-Schutz (mechanischer Filter LSF30, chemischer Filter LSF 50) schützen. Bei Nichtschutz der Haut kann es zu erheblichen Pigmentverschiebungen kommen (Pigmentflecken). 3-4 Wochen nach der letzten Behandlung ist ein Aussetzten der Haut der UV-Strahlung wieder unbedenklich möglich.

Wer darf nicht behandelt werden?

  • Personen die auf Licht allergisch reagieren.
  • Schwangere
  • Herzkrankheiten
  • Epilepsie
  • Thrombose
  • Hautkrebs
  • Patienten mit Herzschrittmacher
  • Metallische Implantate an den zu behandelnden Körperregionen
  • Kunden mit sehr frisch gebräunter Haut
  • Tätowierungen
  • Patienten die Medikamente einnehmen, die die Haut lichtempfindlich machen

Nach der Behandlung unbedingt beachten!

Nie Öle einsetzten, da diese die Wärmebildung in der Haut fördern. Meiden Sie am Tag der Behandlung jegliche andere Art an Wärmebehandlungen. Am Tag nach der Behandlung keine Seife zur Körperpflege nutzen. Saunagänge sowie die Nutzung von Schwimmingpools sollten nach der Behandlung vermieden werden. Sonneneinstrahlung meiden!

 

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